ANALYSE ANTHROPOLOGISCHER FACHZEITSCHRIFTEN

Es gibt etwas gegen Demagogen und Populisten: Wissen. Entlarven Sie anhand historischer Beispiele aus den Jahren 1933 bis 1945 rassistische Argumentationen und entziehen Sie ihnen ab sofort und für alle Zeiten jegliche Glaubwürdigkeit.

 

Pseudowissenschaftliche und empiristische Begründungen für den Zweiten Weltkrieg, für Rassismus und für die Judenvernichtung finden sich in der zunächst als Beilage zum Deutschen Ärzteblatt erschienenen Zeitschrift „Der Erbarzt“.

Begleiten Sie unseren Autor bei seiner Bestandsaufnahme deutschsprachiger anthropologischer Zeitschriften, die sich auch aus der Zeit des Nationalsozialismus in der Bibliothek des Instituts für Humanbiologie an der Universität Hamburg finden.

Vollziehen Sie mittels ausgewählter Beispiele aus dem „Anthropologischen Anzeiger“ nach, wie sich deutsche Anthropologen, aber auch Wissenschaftler anderer Disziplinen, mehr oder weniger dem damaligen Zeitgeist anpassen oder ihn prägen. Es zeigt sich, wie sie ihre Arbeiten und Lehre zunehmend ideologisch ausrichten, rassistische Literatur veröffentlichen und sich in den Dienst der Diktatur stellen – sofern sie sich nicht von dieser distanziert hatten.

Werden Sie anhand von einzigartigen Dokumenten Zeuge der „Gleichschaltung“ des Wissenschaftsbetriebes. Lernen Sie, rassistische Argumentationen zu entlarven und als das zu erkennen, was sie sind: Menschen verachtend und lebensfeindlich.

Analyse anthropologischer Fachzeitschriften in der Zeit von 1933 bis 1945

Herbert Hofmann
© 2010 :Medienmacherei

46 Seiten, 9 Abbildungen, Format 21,0 × 29,7 cm, im PDF-e-Book. Zustellung erfolgt per E-Mail

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